ODIN

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:





















































































 
Homepage | Support | Blog | Generelle Seitenstruktur
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü
Die Checkliste

Wird auf ODINs Startseite auf den Link für eine Instanz geklickt, wird dem DBA ein Menu angeboten, dass ursprünglich als eine Art Checkliste konzipiert war. ODINs Hauptaufgabe ist es, geändertes DB-Verhalten in der Performance anzuzeigen. Dafür gibt es den Menupunkt "Grafiken". Sollte sich die Performance ändern, kann über die Grafiken bis zu dem oder den Objekten downgedrillt werden, auf die in diesem Zeitraum zugegriffen wurde. Je nach Kenntnisstand des DBA kann darüber bereits auf die eigentlichen Ursachen geschlossen werden. Softwareupdates, neue oder geänderte Objekte innerhalb der Datenbank sind als Verursacher keine Seltenheit. Nur bekommt der DBA nicht immer die Info über geänderte Software.

Nachdem in den Grafiken erkannt wurde, dass die Performance sich geändert hat ist nun festzustellen, warum dies so ist. Parameteränderungen werden in einem Logbuch protokolliert, dokumentierte Änderungen an der Datenbank kann in der DB-Historie gefunden werden. Damit dienen diese Punkte als eine erste Quelle zum Auffinden der Ursachen.

Die nächsten Punkte der Checkliste zeigen Fehler oder Alarme, die Oracle gefunden und bereit gestellt hat. Diese wurden als weitere Informationsquellen für geändertes DB-Verhalten priorisiert.

Danach folgt die Liste der neuen oder geänderten Objekte. Inhouse-Entwickler geben nicht immer Infos über ihre DDL-Anpassungen weiter oder kennen die Auswirkungen ihrer Änderungen nicht - hier kann man ihnen und den Auswirkungen ihrer Genialität auf die Finger sehen.

Der Instance-Verbindungscheck gibt den Banner der Datenbank aus. "Hey, Herr DBA, die Datenbank XYZ ist nicht verfügbar!" - Die Ausgabe des Banners ist ein erster Test und verdient den obersten Platz in der Checkliste.

Die Instanzübersicht fragt diverse Informationen rund um die Datenbank ab und gibt Auskunft über Betriebssystem, DB-Version, RAC und Data Guard, Speicherparameter und diverse andere Informationen, um sich als Neuer in der Firma einen Rundum-Blick über eine Datenbank zu verschaffen.

Über "Parameter" sind eben jene mit ihren historischen Werten der letzten 21 Tage verfügbar. Hier können ausgewählte Parameter gegeneinander gelistet und miteinander verglichen werden.

Die Liste der Metriken enthält aktuelle und historische Werte der Views V$SYSSTAT, V$SYSTEMEVENT und V$WAITSTAT. Wählt man aus der Liste eine Metrik aus, wird aus deren historischen Delta-Werten eine Grafik erzeugt. Die Grafik ist verlinkt zu den Objektstatistiken, die die Objektzugriffe eines Zeitintervalls in summierter Form ausgibt

Eine Übersicht der Tablespaces folgt und zeigt die Trends ihrer Auslastung in grafischer Form.

Die Objekte eines Schemas werden in Tabellenform gruppiert über den Owner gezeigt. Tabellen und Indizes sind verlinkt zu den Objektstatistiken und zeigen deren historischen Zugriffswerte. Prozeduren werden gelistet und deren DDL ist einsehbar.

Der Punkt Objekt-Zugriffe dient als Einstieg in diezu den historischen Objektstatistiken. ODIN bietet dabei mehrere Möglichkeiten des Einstiegs - über das Zeitintervall, über den Objektowner oder über den Tablespace.

"DBA-Catalog-Views" listet Systemviews und erlaubt deren Ausführung per Klick.

"OS-Scripte" ist eine weitere Notizfunktion, ähnlich dem SQL-Depot. Die Scripte werden nur gespeichert und sind nicht aus ODIN heraus ausführbar.

Das "SQL-Depot" dient als SQL-Befehlsspeicher. Gespeicherte SQL-Befehle können per Klick gegen eine eingestelllt Instanz ausgeführt werden.

"SQL-Depot gruppiert" gestattet eine thematische Vorauswahl für das SQL-Depot, um zB nur Scripte für RMAN anzeigen zu lassen

Die danach folgenden Menupunkte wurden hier nur als Möglichkeit dargestellt, um SQL-Scripte aus dem SQL-Depot per Klick in diese Checkliste zu verlinken.

"Links" und "Links gruppiert" dienen der Speicherung von eigenen WWW-Links. Diese sind per Klick in einem neuen Tab aufrufbar.

Der vorletzte Punkt "Checkliste" erlaubt das Editieren der Checkliste. Einträge können hinzugefügt, geändert, gelöscht oder deren Reihenfolge geändert werden.

Über die Icons mit den Landesflaggen im oberen Menu kann die Sprachunterstützung gewählt werden. Die dabei benutzten Umgebungsvariaben sind über den Checklistenpunkt "Sprachunterstützung" erreichbar.

Die Checkliste