ODIN

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ODIN bietet einen zentralen Blick auf die Performance von Oracle-Datenbanken
Wenn Datenbanken ihr Verhalten ändern, hat das seine Ursachen. ODIN zeigt geändertes DB-Verhalten und unterstützt beim Aufspüren der Ursachen.

Software-Updates, RDBMS-Patches, Parameter, DB-Design, Planstabiität, ora-errors, Datenvolumen - wenn Dinge sich ändern, reagiert auch die Datenbank.

ODIN zeigt die Auswirkungen in grafischer Form. Tuning-Maßnahmen können verifiziert werden, Spitzen in den Grafiken können Hinweise auf ungewöhnliches Verhalten sein.

Die Werte der Performance-Views V, V und V der Remote-Datenbanken werden einmal pro Stunde ermittelt und deren Delta-Werte zu Grafiken verarbeitet. .

Objektstatistiken sind mit den Grafiken verlinkt. Der Klick auf einen Peak in einer Grafik führt zu der Periode, in der die Auffälligkeit auftrat. Per Drill-Down gelangt man zu dem oder den Tabellen und Indizes, auf die in diesem Zeitraum am stärksten lesend oder schreibend zugegriffen wurde.

Eine nachgelagerte Historie zeigt Vergleichswerte anderer Messwerte für das ausgewählte Objekt.

Ausgwählte Metriken werden in Profilen gespeichert und werden in Listenform vorgelegt. Mit der Gegenüberstellung eines Profiles und dessen Metriken mit den Werten einer zweiten Instanz kann so auf einfachste Weise die Performance eines RACs beurteilt werden.
Historische Vergleichswerte ermöglichen die Beurteilung aktueller Werte
Wenn Ausführungspläne nicht stabil sind, Indexe fehlen, Ladevorgänge sich ändern oder die Algorithmen der Datenverarbeitung sich ändern sind deren Auswirkungen auch in Metriken der Datenbanken absehbar - mal mehr, mal weniger deutlich.

Der Vergleich aktueller Werte mit denen der Vergangenheit ist besonders deutlich, wenn er über die Abbildung in Grafiken ermöglicht wird. ODIN legt die Grafiken einer Instanz in Listenform vor, einzelne Metriken einer Instanz können derselben Metrik der anderen Instanzen gegenübergestellt werden oder alle Metriken eines Profiles einer Instanz können denselben Metriken einer anderen Instanz gegenübergestellt werden.

Tablespaces und deren Auslastung werden über einen Zeitraum von 21 Tagen grafisch dargestellt und deuten auf deren Wachstum hin.

Ein SQL-Depot ermöglicht das Abpeichern eigener SQL-Statements in einem eigenen Bereich - diese sind per Klick sofort gegen eine eingestellt Instanz ausführbar. .

Eine Dokumentationsfunktion bietet einen zentralen Platz für alle Datenbanken - warum wurden Underscore-Parameter gesetzt, welche Indizes wurden hinzugefügt, wann traten ORA-Errors auf und welcher Workaround, welcher Patch wurde dafür eingesetzt.

Wir laden Sie ein, sich auf unseren Seiten über den Funktionsumfang von ODIN zu informieren, Screenshots und Videoclips werden Ihnen einen Eindruck über ODINs Leistungsfähgkeit vermitteln. Eine zeitlich begrenzte Version können Sie sich aus unserem Download-Bereich herunterladen.

Bei Fragen oder Anregungen nutzen Sie bitte das Kontaktformular - vielen Dank!






 
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